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Drei starke Ideen zum Brenner
Drei starke Ideen zum Brenner wurden im Rahmen des Verkehrsgipfels in Bozen präsentiert, der in Anwesenheit des Vizepräsidenten der Europäischen Kommission und Verantwortlichen für den Verkehrsbereich, Jacques Barrot, stattfand.
| | | Drei starke Ideen zum Brenner |
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| | Drei starke Ideen zum Brenner wurden im Rahmen des Verkehrsgipfels in Bozen präsentiert, der in Anwesenheit des Vizepräsidenten der Europäischen Kommission und Verantwortlichen für den Verkehrsbereich, Jacques Barrot, stattfand. Die erste betrifft den Südzulauf, dessen Kapazität das selbe Niveau wie der zukünftige Brenner Basistunnel haben muss. Die zweite Idee sieht die Region als Teil eines Netzes, das nicht nur den Verkehr betrifft und die dritte Idee betrifft die Governance und die Rolle der Länder im Zusammenspiel mit den Nationalstaaten und Europa.
Der italienische Verkehrsminister Pietro Lunardi sagte bei dieser Gelegenheit, dass der Gipfel in Bozen ein wichtiger Tag für die betroffenen Regionen, für Italien und für Europa ist, da der Brenner Basistunnel alle Akteure für die Realisierung dieses Projekts von übergeordneter Bedeutung um einen Tisch vereint.
Es ist nun an der Zeit über den Südzulauf nachzudenken, es wäre absurd eine Kapazität von 400 Zügen am Brenner und von lediglich 240 Zügen auf dem Südzulauf zu haben. Es ist weiters undenkbar, dass diese 240 Züge die alte Trasse, die durch eine Reihe von Orten führt, benutzen.
Es geht wie gesagt nicht nur um Verkehr und Bahn, wir sprechen von wesentlich größeren Zusammenhängen und der Vernetzung von vielen Möglichkeiten. Es ist weiters notwendig, eine Governance für alle den Tunnel betreffenden Aktivitäten zu defi nieren. Die Idee eines Dreierabkommens zwischen Regionen, Staaten und Europa ist die richtige Lösung und die Länder sind bereit, diese auch zu konkretisieren.
Barrot scheint entschlossen. Die angekündigte Ernennung Van Mierts als Beauftragter für das Brennerprojekt ist „pünktlich“ erfolgt. Ebenso haben die Konferenzen über den Bau beginn des Probestollens stattgefunden.
Man kann also mit Optimismus in die Zukunft blicken.
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