"transfer" 01|2009 – Der Ausbau im Unterinntal
| Der Ausbau im Unterinntal | ||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | | ,Im Frühjahr 2009 haben die beiden Vortriebsmaschinen „Otto“ und „Jenny“ nach insgesamt fast 10 Kilometern Tunnelvortrieb ihre Zielpositionen in der Gemeinde Wiesing erreicht.
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Die deutlichen Arbeitsfortschritte beim Bau der neuen Unterinntalbahn zwischen Kundl und Baumkirchen sowie die Entwicklungen in Richtung Bau des Brenner Basistunnel sind Grundlagen für den Start der Planungsaktivitäten zum Bahnausbau von Kundl bis zur Staatsgrenze bei Kufstein. Seit 2005 ist ein Team von BEG-Ingenieuren mit der Entwicklung einer neuen rund 23 Kilometer langen Trasse befasst. In einem Auswahlverfahren hat das Planungsteam gemeinsam mit den Gemeinden der Region objektive Entscheidungsgrundlagen für die Bewertung von Trassierungsvorschlägen erarbeitet. Aktuell verfolgt das Entwicklungsteam noch vier Varianten. ÖBB Infrastruktur Bau AG Betriebsführerin der BEG Die Straffung der Unternehmenslandschaft im Eisenbahnbereich ist eines der Ziele des österreichischen Bundesbahnstrukturgesetzes. Auf dessen Basis ist die BEG seit 2007 eine Tochterfirma der ÖBB Infrastruktur Bau AG. Ein gemeinsam beschlossener „Betriebsführungsvertrag“ regelt seit Jänner 2008 die weitere Zusammenarbeit: Die BEGMitarbeiter sind in den Personalbestand der ÖBB Bau AG übergetreten und setzen im Auftrag der BEG ihre Arbeit am Projekt der neuen Unterinntalbahn fort. Vorteile dieser organisatorischen Neuorientierung liegen in der Bereinigung zahlreicher Schnittstellen mit dem ÖBB-Konzern, die sich in der Phase der Ausführung und Inbetriebnahme der Neubaustrecke zwischen Kundl und Baumkirchen ergeben. | |||||||||||||||||||||||||||||


